Autor*innen: Ulrich, G. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 24 | Heft: 1 | Seiten: 44 bis 49 | Erscheinung: 01.01.1999 | DOI: 10.3936/docid48644
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Abstract
Gerald Ulrich entlarvt den heutigen Biologiebegriff und mit ihr die ingenieurwissenschaftliche Medizin als Abkehr vom Lebendigen. Er analysiert die Gründe und die Folgen: iatrogene Schädigungen, künstliche Bedarfserzeugung, in letzter Konsequenz die Abschaffung des Arztberufes. Ein Plädoyer für eine Rückkehr zur Aufmerksamkeit auf das Subjekt und für den Abschied vom Wissenschaftsideal eines reinen Objektivismus.
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