Autor*innen: Prof. Dr. Saße, M. ; Prof. Dr. Hansmeier, E. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 51 | Heft: 1 | Seiten: 69 bis 71 | Erscheinung: 11.02.2026 | DOI: 10.3936/dmm_artid47763378
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Abstract
Lebenslanges Lernen und akademische Bildung als Schlüssel für gesundes Arbeiten im Gesundheits und Sozialwesen. „Gesundes Arbeiten“ im Gesundheitswesen ist kein emergenter Automatismus, sondern das Resultat komplexer Wechselwirkungen zwischen organisationalen Strukturen, professionellen Anforderungen und individuellen Ressourcen. Es bedarf Rahmenbedingungen, die Belastungen systematisch reduzieren, professionelle Entwicklung ermöglichen und berufliche Sinnhaftigkeit stiften. Neben arbeitsorganisatorischen Faktoren wie Personalbemessung, Führungsstil oder Arbeitszeitmodellen spielen Bildungsund Entwicklungsprozesse eine entscheidende Rolle. Bildung schafft nicht nur fachliche Kompetenz, sondern eröffnet Räume für Selbstreflexion, Selbstwirksamkeit und persönliche Entwicklung – zentrale Voraussetzungen, um langfristig gesund im Beruf zu bleiben. (BAuA, 2025; BMG, 2022)
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