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Eine Sprache der Ahnung. Sprach-Bilder, Symbole undTräume als Zugang zu schwer krankenund sterbenden Patienten

Autor*innen: Dott, G.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 29   |   Heft: 9   |   Seiten: 28 bis 30   |   Erscheinung: 01.09.2004   |   DOI: 10.3936/docid72209


Abstract

Einem schwer kranken Menschen fällt es häufig leichter, ein Bild oder ein Symbol für seine Gefühle zu finden, als sie mit Worten zu beschreiben so die Erfahrung der Krankenhausseelsorgerin Gertrud Dott. Worauf Angehörige, Ärzte und Pflegende im Umgang mit Patienten achten können, beschreibt sie im folgenden Gespräch.


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