Autor*innen: Feyerabend, E. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 30 | Heft: 3 | Seiten: 57 bis 59 | Erscheinung: 01.03.2005 | DOI: 10.3936/docid84453
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Abstract
Jedes zehnte deutsche Pharma-Unternehmen pflegt mittlerweile Kontakte zu Selbsthilfegruppen. Die Betroffenen erhoffen sich von dieser Verbindung eine bessere Finanzierung und direkteren Zugriff auf neue Therapien. Doch sind diese Hoffnungen berechtigt? Die Gefahr besteht, dass Selbsthilfegruppen ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn sie nicht auf ihrer Unabhängigkeit von wirtschaftlichen Interessen bestehen.
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