Autor*innen: Kuhlmann, E.; Kolp, P. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 31 | Heft: 1 | Seiten: 43 bis 45 | Erscheinung: 01.01.2006 | DOI: 10.3936/docid88587
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Vieles ist besser geworden: Die evidenzbasierte Medizin hat Schwachstellen in der geschlechtergerechten Versorgung aufgedeckt. Seit der letzten Gesundheitsreform spielen die Beteiligung von Patientinnen und die Prävention eine größere Rolle. Trotzdem bleibt noch viel zu tun zum Beispiel kritisch nachzufragen, ob die Kriterien für Evidenz tatsächlich Geschlechtsunterschiede berücksichtigen.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.