Autor*innen: Tolmein, O. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 31 | Heft: 1 | Seiten: 54 bis 54 | Erscheinung: 01.01.2006 | DOI: 10.3936/docid88590
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Abstract
Die ambulante palliativmedizinische Versorgung wird allenfalls in Ausnahmefällen von den Krankenkassen finanziert. Dabei wäre es gerade angesichts der Sterbehilfedebatte nötig, Menschen am Lebensende die Wahl über den Ort ihres Sterbens zu lassen. Oliver Tolmein über Anspruch und Wirklichkeit des Grundsatzes ambulant vor stationär.
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