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Therapeut oder Pharmabüttel?Der niedergelassene Arzt im Visier der Pharmaindustrie

Autor*innen: Schreiber-Weber, E.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 31   |   Heft: 11   |   Seiten: 26 bis 27   |   Erscheinung: 01.11.2006   |   DOI: 10.3936/docid95113


Abstract

Hausärztinnen in Westfalen-Lippe verordnen im Durchschnitt Medikamente für 75.000 Euro pro Quartal. Viel Geld also, um das die Arzneimittelfirmen konkurrieren. Die Pharmaindustrie arbeitet mit immer subtileren Tricks, lässt nichts unversucht und ist bei den meisten Ärztinnen höchst erfolgreich. Aber warum lassen sich die Medizinerinnen so leicht um den Finger wickeln? Ein Hausarzt erzählt aus seinem Alltag.


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