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Körper und Seele tief verletzt

Autor*innen: Meyer, P.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 32   |   Heft: 5   |   Seiten: 49 bis 51   |   Erscheinung: 01.05.2007   |   DOI: 10.3936/docid98001


Abstract

Seit etwa zehn Jahren ist weibliche Genitalverstümmelung in Deutschland ein Thema. Doch sind Betroffene und behandelnde Ärztinnen im Umgang damit nach wie vor unsicher. Mehr Aufklärung und Fortbildung ist daher gefordert. Aber auch für eine angemessene Gesprächskultur mit betroffenen Frauen und Mädchen ist Schulung vonnöten.


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BERUFSVERBAND GEBURT AINS WHO GENITALVERSTUEMMELUNG MAEDCHEN KOERPERVERLETZUNG
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