Autor*innen: Beyer, S.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 34 | Heft: 5 | Seiten: 30 bis 32 | Erscheinung: 01.05.2009 | DOI: 10.3936/docid110431
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Abstract
Um sterbenden Menschen in ihrer letzten Lebensphase gerecht zu werden, sollten auch die Bedürfnisse, Ängste und Wünsche aufmerksam wahrgenommen werden, die mit den Geschlechterrollen zusammenhängen. Selbst wenn die Frage zu kurz greift, ob Frauen anders sterben als Männer: Gesellschaftliche Konstrukte von Weiblichkeit und Männlichkeit wirken bis in den Tod.
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