Autor*innen: Stöckle, M.; Koch, K.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 35 | Heft: 7 | Seiten: 6 bis 7 | Erscheinung: 01.07.2010 | DOI: 10.3936/docid118718
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Abstract
Das prostataspezifische Antigen (PSA) ist ein Tumormarker und wird im Rahmen der jährlichen Prostatakrebsvorsorge regelmäßig bestimmt. 2009 wurden vorläufige Ergebnisse einer US-amerikanischen und einer europäischen PSA-Screening-Studie des Prostatakarzinoms (PCA) veröffentlicht. Früherkennungsgegner haben diese Daten in massiven, aber wenig fundierten Pressekampagnen zu nutzen versucht, um die Bevölkerung von der Nutzlosigkeit oder gar Schädlichkeit des PSA-Tests zu überzeugen.
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