Autor*innen: Schlechtriemen-Koß, A.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 35 | Heft: 11 | Seiten: 22 bis 24 | Erscheinung: 01.11.2010 | DOI: 10.3936/docid121158
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Abstract
Die inflationäre Verwendung des Begriffs Burn-out drückt seine wachsende „Beliebtheit aus. Es ist leistungskonformer und weniger stigmatisierend, von Burn-out betroffen zu sein, als unter einer Depression zu leiden. Burn-out bezeugt sogar das eigene übergroße Engagement, legitimiert hervorragend Krankmeldungen und bringt den Betroffenen manchmal in eine nahezu heldenhafte „Opferrolle.
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