Autor*innen: Stülb, M.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 36 | Heft: 3 | Seiten: 52 bis 54 | Erscheinung: 01.03.2011 | DOI: 10.3936/docid123562
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Abstract
Die Forschung zu Migration und Gesundheit ist überwiegend defizitorientiert, mit Fokus auf Versorgungslücken und Zugangsbarrieren für Migrantinnen im Gesundheitswesen. Magdalena Stülb erforscht hingegen, über welche Ressourcen Migrantinnen verfügen. Für Dr. med. Mabuse beschreibt sie in dieser Ausgabe, wie schwangere Migrantinnen aktiv transkulturelle Netzwerke nutzen. In der nächsten Ausgabe wird sie zeigen, wie Hebammen und andere Gesundheitsberufe eine transkulturelle Kompetenz aufbauen können.
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