Autor*innen: Stülb, M.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 36 | Heft: 5 | Seiten: 65 bis 68 | Erscheinung: 01.05.2011 | DOI: 10.3936/docid125758
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Abstract
Schwangere und junge Mütter mit Migrationshintergrund nutzen transnationale Netzwerke als Unterstützung: ob es Verwandte im Heimatland sind, neue Freundinnen aus dem Sprachkurs oder Foren im Internet. Magdalena Stülb hatte in der letzten Ausgabe von Dr. med.Mabuse diese Netzwerke als Ressource von Migrantinnen in den Vordergrund ihres Artikels gestellt. Im Folgebeitrag diskutiert sie nun, warum auch Fachkräfte in der Geburtshilfe diese Netzwerke unbedingt in den Blick nehmen sollten.
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