Autor*innen: Martens, R.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 36 | Heft: 9 | Seiten: 29 bis 31 | Erscheinung: 01.09.2011 | DOI: 10.3936/docid127643
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Abstract
Deutschland ist ein reiches Land in dem dennoch viele Kinder und Jugendliche unterhalb der Armutsgrenze leben. Doch wie viele genau? Und wie wird „arm definiert? Ist die Zahl der armen Kinder in Deutschland tatsächlich niedriger als gedacht? Rudolf Martens räumt mit den Zahlen auf, die in den vergangenen Wochen durch die Medien gingen. Sein Fazit: kein Grund zur Entwarnung.
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