Autor*innen: Klein, M.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 36 | Heft: 11 | Seiten: 50 bis 52 | Erscheinung: 01.11.2011 | DOI: 10.3936/docid129041
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Abstract
Diese Drogen beeinflussen und verändern die Funktionsweise des jugendlichen Gehirns und damit grundlegende psycholo-gische Funktionen wie etwa Denken, Affekte, Erwartungen, Be-wusstsein und Motivation. Sie haben auch vielfältige Aus-wirkungen auf das Sozialverhalten, zum Beispiel in den Bereichen Kommunikation, Interaktion, Sexualität und Aggression. In geringen Mengen können sie nützen und helfen, Ge-nuss bereiten und für Euphorie sorgen; in großen Mengen können sie schaden und vergiften, Zustände von Depression und tiefster Verzweiflung bereiten.
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