Autor*innen: Klein, B.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 37 | Heft: 1 | Seiten: 14 | Erscheinung: 01.01.2012 | DOI: 10.3936/docid130517
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Abstract
Die Diskussion um die therapeutische Robbe PARO spitzt sich häufig auf die Frage zu, ob wir die Pflege von kranken, behinderten und hilfebedürftigen Menschen wirklich Robotern überlassen wollen. Diese verständlichen und nachvoll-ziehbaren Ängste gehen allerdings an der Intention und Technik von PARO vorbei. PARO steht keinesfalls in Konkurrenz zur menschlichen Pflege, sondern versteht sich als ein Instrument für den beschäftigungstherapeutischen Einsatz, bei dem immer ein Mensch -sei es ein Beschäftigungstherapeut, Sozialarbeiter oder eine Pflegekraft dabei ist. Der Einsatz von PARO kann eine weitere Methode sein, um insbesondere Menschen mit kognitiven Einschränkungen neue Entwicklungsmöglichkeiten zu geben.
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