Autor*innen: Kubillus, S.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 37 | Heft: 1 | Seiten: 26 bis 27 | Erscheinung: 01.01.2012 | DOI: 10.3936/docid131601
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Abstract
Im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel wird immer wieder auf die steigende Zahl der Demenzerkrankten hingewie-sen. Helga Rohra, 58, gelernte Dolmetscherin, ist eine von ihnen, die Diagnose Demenz erhielt sie 2008. Nach Verlust ihres Arbeitsplatzes und mehreren depressiven Phasen beschloss sie, an die Öffentlichkeit zu gehen, um anderen Betrof-fenen Mut zu machen und für deren Rechte zu kämpfen. Im Gespräch mit Swantje Kubillus erzählt sie von ihren Erfahrungen-und stellt fest, was sich im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen ändern muss.
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