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EU-Richtlinien zur Pflegeausbildung

Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 37   |   Heft: 3   |   Seiten: 16 bis 17   |   Erscheinung: 01.03.2012   |   DOI: 10.3936/docid132181


Abstract

Das Hauptargument der Blockicrer der EU-Richtlinienänderung lautet jedoch, der Fachkräftemangel in der Pflege würde sich durch die Anhebung der Zugangsvoraussetzungen verstärken. Dabei wird missachtet, dass der leer gefegte Arbeits-markt in der Pflege bereits da ist. Zahlreiche Versäumnisse und Fehlentscheidungen haben ihn begünstigt. So wurde in den vergangenen Jahren deutlich zu wenig in den Pflegeberufen ausgebildet. Es gibt auch keine nachhaltigen Ansätze gegen die konstant hohe Frühverrentungsquote in der Pflege. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege verschärfen sich allenthalben weiter.


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