Autor*innen: Wagner, W.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 37 | Heft: 5 | Seiten: 20 bis 22 | Erscheinung: 01.05.2012 | DOI: 10.3936/docid134058
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Abstract
Den arbeitenden Bürgerinnen konnte die Kombination der Zahlen die Wut ins Gesicht treiben: Sozialabgaben und Steuern auf dem höchsten Stand seit Jahren und zugleich horten die Sozialversicherungen, allen voran die Krankenversicherung, eine Rekordsummc als Reserve. 9.943 Euro zahlte ein Durchschnittsverdiener im vergangenen Jahr an das Finanzamt sowie an Renten-, Arbeitslosen-, Kranken-und Pflege Versicherung; eine Steigerung von 5,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, die so stark ausfiel wie seit 1995 nicht. Dabei sind vor allem die Sozialabgaben die treibende Kraft. Schon seit dem Jahr 2004 liegen sie höher als die Steuern, und der Abstand vergrößert sich.
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