Autor*innen: Graf, C.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 37 | Heft: 7 | Seiten: 36 bis 37 | Erscheinung: 01.07.2012 | DOI: 10.3936/docid135446
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Abstract
In London gab es vor vielen Jahren eine Gruppe von aidskranken Emigranten aus Ugan-da, die ihren Kindern Memory Books schrieben. Die Kinder sollten etwas von ihrer Kultur aus Uganda mit ins Leben nehmen. In Uganda hat sich dann eine Gruppe von Akademiker-Frauen zusammengefunden und die Idee aufgegriffen. Das ist deshalb so besonders, weil die afrikanische Kultur eine der mündlichen Überlieferung ist. Die Menschen dahin zu bringen, überhaupt etwas zu schreiben, war ein großer Schritt. Diese Gruppe ist dann in Dörfer gegangen und hat die Frauen in großen Gruppen unterrichtet und vermittelt, wie man Memory Books schreibt.
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