Autor*innen: Slotala, L.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 37 | Heft: 9 | Seiten: 28 bis 30 | Erscheinung: 01.09.2012 | DOI: 10.3936/docid136934
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Abstract
Sie nennen sich „Careteam, „Krankenpflegestation oder „Humanitas und haben sich mit ihren Niederlassungen und Einsatzfahrzeugen inzwischen in jedes Stadtbild integriert. Die Rede ist von den heute rund 12.000 ambulanten Pflegediensten und den mehr als 270.000 Beschäftigten, die häufig mit einem der unzäh--ligen Pkws, mancherorts aber auch per Fahrrad, Pflegeund Hilfsbedürftige zu Hause aufsuchen. Damit sollen sie nicht nur einen immer wichtiger werdenden gesellschaftlichen Versorgungsauftrag wahrnehmen, sondern zugleich vielen älteren Menschen einen ganz persönlichen Wunsch erfüllen: trotz körperlicher und/oder kognitiver Einschränkungen so lange wie möglich zu Hause leben zu können. Über die tatsächliche Bedarf sgerechtigkeit und Qualitätsentwicklung der ambulanten Pflegeangebote ist allerdings immer noch genauso wenig bekannt, wie über den Versorgungsalltag der Beschäftigten und deren Arbeitsbedingungen.
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