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Menschen in Nepal

Autor*innen: Kramarz, P.; Kinkel, H.-T.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 38   |   Heft: 5   |   Seiten: 55 bis 57   |   Erscheinung: 01.05.2013   |   DOI: 10.3936/docid142615


Abstract

Ein mangelhaftes öffentliches Gesundheitswesen führt dazu, dass es kaum Therapieangebote für Nepals Drogenabhängige gibt. Neben den direkten Folgen der Sucht haben sie vor allem mit HIV, viraler Hepatitis und Tuberkulose zu kämpfen. Hier setzt das Harm Reduction-Projekt an.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


THERAPIE WEITERBILDUNG DROGEN TUBERKULOSE NEPAL HEPATITIS
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