Autor*innen: Pehle, W. H.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 38 | Heft: 7 | Seiten: 48 bis 49 | Erscheinung: 01.07.2013 | DOI: 10.3936/docid143825
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Abstract
Am 8. Mai 2013 starb der Journalist Ernst Klee. Lange bevor die Öffentlichkeit Notiz von den Themen Psychiatrie und Behinderung nahm, gab er den Betroffenen ein Forum. Mit seinen Forschungen zur „Euthanasie im Dritten Reich begann Klee Mitte der 1980er Jahre: eine wichtige Auseinandersetzung über die Rolle der Ärzte im NS und deren Karrieren nach 1945. Damit prägte er nicht nur die Geschichtswissenschaft, sondern widerlegte auch die These der deutschen Ärzteschaft, nur wenige Ärzte hätten sich an den Verbrechen beteiligt.
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