Autor*innen: Liedhegener, F.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 38 | Heft: 9 | Seiten: 42 bis 43 | Erscheinung: 01.09.2013 | DOI: 10.3936/docid145001
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Abstract
Samuel Hahnemann wurde am 10. April 1755 im sächsischen Meißen geboren. In seinem Elternhaus wurde großer Wert auf Bildung gelegt, weshalb man den 12-jährigen Jungen nach Ende des Siebenjährigen Krieges trotz finanzieller Schwierigkeiten wieder auf die Meißener Stadtschule schickte. Durch einen Lehrer erhielt Hahnemann in der Folge ein Stipendium für die Fürstenschule St. Afra, wo er eine humanistische Ausbildung genoss. 1775 begann er sein Medizinstudium in Leipzig, das er für einen Praxisaufenthalt an der Universität Wien verließ und 1779 in Erlangen mit Promotion abschloss. Zwischenzeitlich verdiente Hahnemann seinen Lebensunterhalt mit Sprachunterricht und Übersetzungen medizinischer Fachbücher und Artikel.
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