Autor*innen: Wiesner, C.; Tomic, P.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 38 | Heft: 9 | Seiten: 56 bis 58 | Erscheinung: 01.09.2013 | DOI: 10.3936/docid145005
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Abstract
Mit 1,2 Millionen Pflegenden sind die Pflegeberufe die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen.1 Chronischer Personalmangel, eine Verdichtung der Arbeitsbelastung durch die kürzere Verweildauer der Patientinnen und den dadurch intensiveren Pflegebedarf, beinträchtigen die Arbeitsund Berufssituation von Pflegenden seit einigen Jahren drastisch.2 Dies könnte ein Auslöser für eine wirksame berufspolitische Einflussnahme durch Pflegende sein. In ihrer Master-Arbeit haben unsere Autorinnen untersucht, wie Pflegende ihr Handlungsvermögen in Hinblick auf berufspolitische Einflussnahme einschätzen.
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