Autor*innen: Wagner, W.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 38 | Heft: 11 | Seiten: 20 bis 22 | Erscheinung: 01.11.2013 | DOI: 10.3936/docid146054
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Abstract
Nach der Bundestagswahl dürfte der Trend zur Privatisierung der Gesundheitsund Pflegerisiken vorerst gestoppt sein. Die FDP als Hauptpropagandist einer stärkeren Verlagerung der Lasten auf den einzelnen Bürger ist nicht mehr im Bundestag und somit nicht mehr in der Regierung. Mit einem neuen Koalitionspartner kann die Union nun einen neuen Anlauf für eine große Pflegereform nehmen.
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