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Kostentransparenz ist nicht alles

Autor*innen: Claeske, G.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 38   |   Heft: 11   |   Seiten: 46 bis 47   |   Erscheinung: 01.11.2013   |   DOI: 10.3936/docid146059


Abstract

Ohne Zweifel ist es immer wieder ein Highlight, wenn Jahr für Jahr der Arzneiverord-nungs-Report (AVR) vorgestellt wird, der transparente Informationen für die Arzneimittelversorgung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vorlegt. Im September 2013 war es denn auch wieder so weit: Unter den Überschriften „Sind die Arzneimittelausgaben weiter im Abwärtstrend, oder ist ein neuerlicher Kostenanstieg zu verzeichnen? Was sind die wichtigsten Auswirkungen des AMNOG? oder „Welche Arzneimittel bieten Einsparpotenziale? wurden die Daten des Jahres 2012 vorgestellt, die auf den Arzneimittelverordnungen von 143.066 Vertragsärztinnen für die Versicherten der GKV ausgestellt wurden.


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