Autor*innen: Weymayr, C.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 3 | Seiten: 35 bis 37 | Erscheinung: 01.03.2014 | DOI: 10.3936/docid148555
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Abstract
Vorsorgen ist besser als heilen so sagt es der Volksmund. Und so argumentieren auch Ärztinnen, die Maßnahmen zur Vorsorge und Früherkennungjenseits der GKV-Leistungen anbieten. Diese Individuellen Gesundheitsleistungen bescheren den niedergelassenen Ärztinnen in Deutschland rund 1,3 Milliarden Euro Umsatz jährlich, ein Großteil davon sind Leistungen zur Prävention. Ob dieses Geld sinnvoll angelegt ist, ermittelt der !GeL-Monitor,ein Internetportal des Medizinischen Dienstes Bund der Krankenkassen.
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