Autor*innen: Glaeske, G.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 3 | Seiten: 47 | Erscheinung: 01.03.2014 | DOI: 10.3936/docid148559
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Die Expertenkommission konnte sich bei ihrer Empfehlung nicht nur auf die Weltgesundheitsorganisation berufen, die zu-letzl 2010 die Freigabe empfohlen hatte. Vielmehr gibt es auch Erfahrungen aus anderen Ländern, die zeigen, dass seit der Freigabe der „Pille danach, etwa in Großbritannien, Schweden, Dänemark oder den USA, jungen Frauen geholfen werden kann, ungewollte Schwangerschaften oder auch Schwangerschaftsabbrüche zu verhindern. Deutschland ist eines der wenigen Länder in Europa, in denen noch immer die Rezeptpflicht für die „Pille danach gilt.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.