Autor*innen: Romeike, A.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 3 | Seiten: 54 bis 56 | Erscheinung: 01.03.2014 | DOI: 10.3936/docid148563
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Abstract
Mögliche Auswirkungen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges auf die psychische Verfassung pflegebedürftiger Menschen werden in der Öffentlichkeit oft mit der Aussage abgetan, dieses Problem erledige sich bald von selbst. Die davon betroffenen Menschen seien zahlenmäßig nur noch wenig vertreten, heißt es. Wie relevant Kriegstraumata jedoch noch immer sind und wie Pflegekräfte angemessen damit umgehen können, hat Astrid Romeike im Rahmen ihrer Bachelorthesis in einer Literaturanalyse untersucht.
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