Autor*innen: Wißmann, P.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 5 | Seiten: 33 bis 35 | Erscheinung: 01.05.2014 | DOI: 10.3936/docid150193
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Abstract
Dass sich Bewegungsangebote nicht nur an die Bewohnerinnen von Einrichtungen wenden, sondern auch an Menschen mit kognitiven Veränderungen, die zu Hause leben, ist zu begrüßen. Das gilt erst recht für die bisher noch sehr überschaubaren Angebote, die von Sportvereinen, oft in Kooperation mit sozialen Trägern, organisiert werden. Was jedoch bei ihrer Betrachtung ins Auge springt, ist die oft sehr ausführliche Begründung für ihre Existenz. Da werden die gesundheitlichen Effekte körperlichen Trainings bei Demenz beschworen und eine verbesserte körperliche und auch kognitive Leistungsfähigkeit in Aussicht gestellt. Zweifelsohne gibt es sie das zeigen entsprechende Studien.
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