Autor*innen: Liedhegener, F.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 7 | Seiten: 16 bis 17 | Erscheinung: 01.07.2014 | DOI: 10.3936/docid151327
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Abstract
Gleiches hob auch Thomas Dimpfl, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, hervor und warnte zusätzlich, man dürfe sich durch die aktuelle Debatte um die Versicherungsprämien „nicht auseinanderdividieren lassen. „Schulter an Schulter müsse man dafür sorgen, „dass die Geburtshilfe für die Menschen bezahlbar und praktikabel bleibt ein starkes Zeichen vonseiten der medizinischen Fachgesellschaft, das von den anwesenden Hebammen mit großem Beifall belohnt wurde.
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