Autor*innen: van Loenen, G.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 7 | Seiten: 39 bis 41 | Erscheinung: 01.07.2014 | DOI: 10.3936/docid151334
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Abstract
In der Diskussion um Sterbehilfe wird oft auf die Niederlande verwiesen, wo seit Mitte der 1980er Jahre ein liberaler Umgang mit dem Wunsch, sterben zu wollen, gepflegt wird. Unser Autor beschreibt, warum sich die Zustände in den Niederlanden seit der Legalisierung der aktiven Sterbehilfe und der Beihilfe zur Selbsttötung massiv verändert haben. Und erbetrachtet die Art und Weise, wie man dort heute mit Leid beziehungsweise mit leidenden Menschen umgeht, kritisch.
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