Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 7 | Seiten: 48 bis 49 | Erscheinung: 01.07.2014 | DOI: 10.3936/docid151337
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Abstract
Dies gilt vor allem im Bereich der sogenannten metoo-Präparate, auch als „Scheininnovationen klassifiziert. Sie werden schon seit Langem als patentgeschützte Mittel mit hohen Preisen im Markt angeboten und verordnet, weisen aber keinen patientenbezogenen Zusatznutzen gegenüber kostengünstigen Generika mit ähnlichen Wirkcharakteristika auf. Diese in jeder Beziehung unnötigen Arzneimittel machen noch immer knapp 11 Prozent der Ausgaben bei der BARMER GEK aus, also rund 440 Millionen Euro.
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