Autor*innen: Weidner, F.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 9 | Seiten: 14 bis 15 | Erscheinung: 01.09.2014 | DOI: 10.3936/docid152603
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Abstract
Ein wesentliches Ergebnis aus diesem Modellvorhaben ist: Je länger Lehrende und Lernende aus den verschiedenen Pflegeberufen sich über ein gemeinsames Curriculum, über die für sie wichtigen Herausforderungen, Methoden und Verfahren der Pflege verständigen, desto weniger bleibt am Ende ausschließlich nur für eines der Handlungsfelder relevant! Während der Integrationsgrad der Curricula der Modellprojekte zum Start etwa 66 Prozent betrug, erreichten inner-halb der Modellphase nicht wenige 90 Prozent und höhere Werte. Es gab übrigens nur einen Grund, warum nicht die vollständig generalistische Ausbildung erprobt wurde. Dafür gab es keine einheitliche Rechtsgrundlage, sondern nur die bestehenden Berufsgesetze für die Alten-, die Krankenund die Kinderkrankenpflege. Insofern musste auch in den Modellprojekten sichergestellt werden, dass am Schluss für die Absolventinnen ein rechtmäßiger Abschluss sowie eine geschützte Berufsbezeichnung erreicht werden konnte.
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