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Sucht auf Privatrezept

Autor*innen: Claeske, G.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 39   |   Heft: 9   |   Seiten: 49   |   Erscheinung: 01.09.2014   |   DOI: 10.3936/docid152613


Abstract

Allerdings wurde übersehen, dass die GKV-Ver-ordnungen mehr und mehr nur einen Teil der tatsächlichen Verschreibungen ausmachen, da Hypnotika zunehmend auf Privatrezepten verordnet werden auch für Versicherte der GKV. Während die Verschreibungen von Benzodiazepinhypnotika zulasten der GKV auf „normalen Kassenrezepten von 11 (1993) auf 2,5 Millionen Packungen (2004) zurückgingen, war der Rückgang in den Verkaufs Statistiken der jeweiligen pharmazeutischen Hersteller deutlich geringer: Hier sank die Menge von 12,7 auf 5,6 Millionen Packungen. Während 1993 also 13,7% aller Packungen außerhalb er GKV auf Privatrezepten verordnet wurden, stieg dieser Anteil im Jahr 2004 auf 55,6 %. Die Z-Drugs werden ebenfalls mehr und mehr auf Privatrezepten verordnet im Jahre 2007 waren es 48,2 % der Gesamtmenge


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