Autor*innen: Meyer, B.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 11 | Seiten: 38 bis 40 | Erscheinung: 01.11.2014 | DOI: 10.3936/docid153932
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Abstract
Schleichend haben sich Städte verändert. Verschwunden sind zum Beispiel die vielen kleinen Mäuerchen an den Grundstücksgrenzen, die dazu einluden, sich kurz darauf auszuruhen. Langsam, aber sicher sind auch andere Aufenthaltsflächen verloren gegangen, sodass Menschen, die stehen oder sitzen bleiben wollen, ein Hindernis darstellen und damit zum Störfaktor werden. Unser Autor erläutert, warum es sinnvoll und wichtig ist, sich vor diesem Hintergrund mit der Mobilität derer zu befassen, die sich langsamer und eingeschränkter bewegen.
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