Autor*innen: Maercker, A.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 1 | Seiten: 24 bis 27 | Erscheinung: 01.01.2015 | DOI: 10.3936/docid155702
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Abstract
Seit dem Überfall bin ich ein völlig anderer Mensch geworden, berichtet ein 60-jähriger Mann, „abends liege ich im Bett und dann kommen diese Gedanken und Bilder, und dann liege ich ewig wach. Ich habe jetzt einen Punkt erreicht, wo ich merke, es geht einfach nicht mehr weiter... Wenn ich irgendwo bin, und es gibt ein plötzliches Geräusch, da zucke ich zusammen. (...) Man kann es nicht abstellen. (...) Es kann mir ja niemand helfen. Ich muss das selber schaffen. Der Mann, Opfer eines Überfalls, leidet an einer sogenannten Traumafolgestörung. Unter diesem Begriff werden die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) sowie andere relevante Störungen nach traumatischen Erlebnissen zusammengefasst.
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