Autor*innen: Sutor, S.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 1 | Seiten: 37 bis 39 | Erscheinung: 01.01.2015 | DOI: 10.3936/docid155704
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Abstract
Rettungspersonal, Notärzte, Pflegende, Feuerwehrleute, Polizisten oder Sozialarbeiter kommen häufiger als andere Menschen mit Gewalt, Verletzung und Tod in Kontakt. In ihrem Berufsalltag tragen sie ein höheres Risiko, eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) zu entwickeln. Denn nicht nur das direkte Erleben einer traumatischen Situation als Ersthelferin kann Auswirkungen auf die seelische Gesundheit der Helfer haben.
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