Autor*innen: Nagel, J. Th.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 7 | Seiten: 24 bis 26 | Erscheinung: 01.07.2015 | DOI: 10.3936/docid160280
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Abstract
Zm 21. Mai 2014 wurde Herr U. von einer Polizeistreife festgenommen. Laut Haftbefehl wurde er dringend verdächtigt, wenige Tage zuvor seine Wohnung in Brand gesetzt zu haben. Beim Eintreffen der örtlichen Feuerwehr hatten sich die Flammen bereits auf die Nachbarwohnungen ausgedehnt. Ein Kleinkind konnte nur durch den sehr beherzten Einsatz der Feuerwehr aus der angrenzenden Wohnung gerettet werden, mehrere Bewohner des Hauses erlitten schwere Rauchgasvergiftungen und es kam zu einem erheblichen Sachschaden in Höhe von rund 300.000 Euro. Die Feuerwehr gab an, dass der Brand im Schlafzimmer von Herrn U. gelegt worden sei mit klaren Anzeichen für eine vorsätzliche Brand-stiftung.
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