Autor*innen: Sauter, D.; Schulz, M.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 7 | Seiten: 34 bis 35 | Erscheinung: 01.07.2015 | DOI: 10.3936/docid160283
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Abstract
In Skandinavien ebenso wie im angloamerikanischen Raum ist die Psychiatrische Pflege (PP) schon lange eine akademische Disziplin, die ihre eigenen Fragen stellt und mit anerkannten wis-senschaftlichen Methoden nach Antworten sucht. In Yale (USA) besetzte Jane Effi Taylor bereits 1937 den ersten Lehrstuhl für PP. In Deutschland gestaltete sich die Situation deutlich anders: Erst im Rahmen der Psychiatrie-Enquete von 1975 wurde gefordert, die Pflege fachlich besser in psychiatrischen Fragen auszubilden. Ein Ergebnis war die im Länderrecht geregelte Fachweiterbildung „Psychiatrische Pflege, die institutionell an die Kliniken gebunden war und deshalb auch inhaltlich deren Bedürfnissen entsprach.
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