Autor*innen: Elchenbrenner, I.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 7 | Seiten: 36 bis 37 | Erscheinung: 01.07.2015 | DOI: 10.3936/docid160284
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Abstract
Der Film erzählt die Geschichte einer drogeninduzierten Psychose in der Berliner Club-Szene: Der auch im wirklichen Leben berühmte Plattenaufleger Kalkbrenner wird in eine kleine, realistische psychiatrische Station gebracht, auf der die preisgekrönte Schauspielerin Corinna Harfouch als Stationsärztin menschlich agieren darf. Zwei Freundinnen von „Ickarus, wie der prominente Discjockey im Film heißt, geben brav zu Untersuchungszwecken die Pillen ab, die offensichtlich das Malheur ausgelöst haben. Es folgt die psychoedukative Aufklärung des Patienten und seines psychosozialen Umfelds samt Hinweis auf Vulnerabilität und zukünftig zu vermeidende Stressfaktoren. Alles wird gut.
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