Autor*innen: Kranich, C.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 7 | Seiten: 46 bis 48 | Erscheinung: 01.07.2015 | DOI: 10.3936/docid160286
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Abstract
Ist der empfohlene operative Eingriff wirklich nötig? Gibt es noch andere Behandlungsmöglichkeiten? Diese und andere Fragen veranlassen Patientinnen, eine zweite ärztliche Meinung einzuholen. Während diskutiert wird, wer die Kosten für eine solche Zweitmeinung tragen sollte und ob dadurch langfristig die staatlichen Gesundheitsausgaben begrenzt werden können, setzt sich Christoph Kranich dafür ein, das Recht auf eine zweite Meinung endlich als Patienten recht anzuerkennen.
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