Autor*innen: Goldberg, J.; Hirning-Coldberg, S.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 9 | Seiten: 31 bis 33 | Erscheinung: 01.09.2015 | DOI: 10.3936/docid161416
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Abstract
In Deutschland gibt es über 2,5 Millionen Pflegebedürftige. Zwei Drittel davon werden zu Hause gepflegt, ein Drittel wohnt in stationären Einrichtungen. Der ambulanten Pflege kommt immer mehr Bedeutung zu und schon seit einiger Zeit wird diskutiert, wie unter gestiegenem ökonomischen und zeitlichen Druck eine optimale Versorgung der Pflegebedürftigen gelingen kann. Wie ist es möglich, trotz dieser Bedingungen einen anthroposophisch ausgerichteten Pflegedienst zu führen? Und was bedeutet dies für Betreute und Pflegekräfte?
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