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Demenz spielt keine Rolle

Autor*innen: Bullerjahn, L.; Kurpat, R.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 40   |   Heft: 11   |   Seiten: 33 bis 35   |   Erscheinung: 01.11.2015   |   DOI: 10.3936/docid162810


Abstract

Es ist der zweite oder dritte Besuch im Wohnstift. In den letzten Minuten haben wir darüber gesprochen, wohin wir in unserer fiktiven Theaterszene -jetzt in den Urlaub fahren wollen: „Ans Meer!, „Nach Mallorca!, „Irgendwohin, wo die Sonne scheint! Wir einigen uns auf die Lüneburger Heide. Ich hole ein altes Wählscheibentelefon hervor und frage, wer von den Hochaltrigen im Reisebüro anrufen möchte. Meine Kollegin spielt die Reiseverkehrskauffrau. Margret, eine Dame mit einer schon recht ausgeprägten Demenz, ist sofort bereit, das Telefonat zu übernehmen. Ich diktiere ihr die Nummer, sie wählt, alle anderen hören begeistert auf das Surren der Wählscheibe


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KOMMUNIKATION DEMENZ ZEIT INTERAKTION TELEFON THEATER
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