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Den Tod nicht verbannen

Autor*innen: Hadraschek, S.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 40   |   Heft: 11   |   Seiten: 44 bis 46   |   Erscheinung: 01.11.2015   |   DOI: 10.3936/docid162814


Abstract

Das Sterben (weniger der Tod) ist in aller Munde: Die gegenwärtige leidenschaftliche Debatte um Sterbehilfe beziehungsweise die Hilfe zum oder beim Sterben und den ärztlich assistierten Suizid bestimmen die öffentliche Wahrnehmung. Ein Gesetz soll die schwierige Rechtslage in diesem Herbst neu regeln. Ein anderes wichtiges, aber eher in Fachkreisen bekanntes Projekt ist die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland, die sich für Menschen einsetzt, welche aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit Sterben und Tod konfrontiert sind. In diesem Zusammenhang wird auch für einen anderen Umgang mit Verstorbenen plädiert.


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