Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 41 | Heft: 1 | Seiten: 15 | Erscheinung: 01.01.2016 | DOI: 10.3936/docid164286
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Abstract
Vor allem syrische Ärzte konnten bisher unmittelbar in die ärztliche Versorgung und als fachliche Sprachmittler eingebunden werden. Sie können auch aufgrund ihrer englischen Sprachkenntnisse recht unproblematisch nach den Regeln der Delegation im Auftrag des verantwortlichen Arztes eingesetzt werden. Nachdem dieser sich von bestimmten Kompetenzen überzeugt hat, kann er auch dem nicht approbierten Arzt verantwortungsvollere Aufgaben übertragen, wie etwa Blutentnahme oder vorbereitende Anamnese. Die Letztverantwortung und damit das qualitätssichernde Element verbleibt aber beim staatlich zugelassenen Arzt.
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