Autor*innen: Müller, C.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 41 | Heft: 1 | Seiten: 16 bis 17 | Erscheinung: 01.01.2016 | DOI: 10.3936/docid164287
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Abstract
Sie haben die Bilder der scheinbar endlosen Flüchtlingstrecks in Erinnerung. Sie haben die leidvollen Gesichter traumatisierter und entkräfteter Menschen vor sich, denen sie auf psychiatrischen Stationen begegnen. Sie haben die Radio-Nachrichten im Ohr, dass die Bundesregierung im Zuge der Asylrechtsverschärfung keine Rücksicht mehr darauf nehmen will, ob ein Mensch psychisch erkrankt ist. Die Betroffenheit und die Wut waren groß bei der Jahrestagung der Deut-schen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) in Trier.
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