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Eine wechselseitige Lernbeziehung

Autor*innen: Dieterich, S.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 41   |   Heft: 1   |   Seiten: 48 bis 50   |   Erscheinung: 01.01.2016   |   DOI: 10.3936/docid164296


Abstract

Ein wesentlicher Bestandteil von Mentoring ist demnach die Lernbeziehung, in deren Rahmen der (berufs)erfahrene Mentor Kenntnisse und Erfahrungen an den noch unerfahrenen Mentee weitergibt. Kennzeichen dieser individuellen Form der Nachwuchsförderung ist der regelmäßige fachliche Austausch. Mentoring dient nach heutigem Verständnis aber nicht nur den Mentees, sondern ebenso der Mentorin beziehungsweise dem Mentor und der Organisation, in der einer der beiden tätig ist. Heute spielt Mentoring beispielsweise bei der Karriereförderung von Wissenschaftlerinnen oder in der Unterstützung von Nachwuchsführungskräften in Unternehmen eine Rolle.


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