Autor*innen: Roeske, A.-K.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 41 | Heft: 9 | Seiten: 16 bis 17 | Erscheinung: 01.09.2016 | DOI: 10.3936/docid169638
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Anlass zur Gründung des Instituts waren die Diskussionen in Deutschland um das „Übereinkommen zum Schutz der Menschenrechte und der Menschenwürde im Hinblick auf die Anwendung von Biologie und Medizin kurz: Bioethik-Konvention aus dem Jahr 1997. Es wurde insbesondere kritisiert, dass die Konvention fremdnützige Forschung an Menschen erlaubt, die beispielsweise wegen einer fortgeschrittenen Demenz oder einer starken kognitiven Einschränkung nicht in der Lage sind, das Wesen und die Folgen einer Forschung zu erkennen und eine informierte Zustimmung zu erteilen.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.